Mehrgenerationenplatz eingeweiht

15.05.2018

Mit einem kleinen Dorffest wurde der Platz in Wulfsmoor offiziell eröffnet.

Jetzt kann es losgehen: Gabriele Kelting vom Arbeitskreis Mehrgenerationenplatz (v. li.) schneidet das Band mit Lea, Jürgen Rebien, Jarik, Bürgermeister Reimer Kläschen, Hannes und Kai Kasilofsky von der Hypovereinsbank durch. Fotos: Privat

Der neue Mehrgenerationenplatz wurde gleich in Beschlag genommen.

Jarik (li.) und Finn finden die Hängematte toll.

Neue Spielgeräte, ein Stepper, ein Fußballplatz und ein Unterstand gehören zum neuen Mehrgenerationenplatz in Wulfsmoor, der nun sukzessive erweitert werden soll.

Wulfsmoor (em) – Die ersten Kinder waren schon über eine Stunde eher da und probierten bei herrlichem Sonnenschein die nagelneue Seilbahn, das Klettergerüst oder auch den Stepper aus. Mit einem kleinen Dorffest wurde jetzt der neue Mehrgenerationenplatz  in Wulfsmoor offiziell eröffnet. Nach rund einem Jahr Planungs- und Bauzeit ist für rund 25.000 Euro ein Treffpunkt für Jung und Alt entstanden.  
Der Anfang und der Schluss des Projektes gingen zügig, doch dazwischen seien jede Menge bürokratische Hürden zu überwinden gewesen, berichtete Bürgermeister Reimer Kläschen den rund 100 Besuchern, zu denen neben vielen Einwohnern des Ortes auch  Amtsvorsteher Clemens Preine und  Jürgen Rebien zählten.  Rebien ist nicht nur  leitender Verwaltungsbeamter des Amtes, sondern auch  Mitglied der Aktivregion Holsteiner Auenland, die das  Projekt mit rund 16000 Euro unterstützte. Dazu kamen die finanzielle Unterstützung  vom Sportverein,  dem Ringreiterverein und der Freiwilligen Feuerwehr Wulfsmoor-Hingstheide  als Partner sowie Spenden  zahlreicher Sponsoren wie der Hypovereinsbank Bad Bramstedt oder dem ortsansässigen Lohnunternehmen Uwe Wulf.  „Es ist toll, dass alle an einem Strang gezogen haben. Das zeigt die Gemeinschaft bei uns“, sagte Kläschen. Ärgerlich seien lediglich die manchmal nervenaufreibenden Vorgaben und Verwaltungsvorschriften gewesen. Doch das war bei der Einweihung vergessen. Bei Grillwurst, Getränken, Süßigkeiten  und Eis wurde gefeiert. „Das ist ein wirklich schöner Platz geworden“, war von allen Seiten zu hören. Finn und Jarik (beide 11) zum Beispiel gefielen die Seilbahn und die Hängematte am besten. Auch die Nestschaukel war schnell in Beschlag genommen. Weitere Wünsche der Kinder, zum Beispiel ein  Wasserspielplatz, aber auch Wünsche der Älteren sollen nun nach und nach ergänzt werden.

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    Bauen Wohnen 2018 39